4,9 auf Google

GKV-Debatte: Was die Streichung der Zahnarztkosten für Ihre Praxis bedeutet Ihr Umsatz auf dem Prüfstand

52,7 % der Praxiseinnahmen hängen an der GKV – strategischer Privatpatienten-Aufbau sichert Ihre Zahnarztpraxis ab.

Das Wichtigste in Kürze

  • check Der CDU-Wirtschaftsrat will Zahnleistungen im Wert von 18,2 Mrd. Euro aus der gesetzlichen Krankenversicherung streichen.
  • check Über die Hälfte der Einnahmen einer durchschnittlichen Zahnarztpraxis stammen aus GKV-Abrechnungen – rund 417.000 Euro.
  • check Der gezielte Aufbau von Privatpatienten lohnt sich für jede Praxis – unabhängig davon, ob die GKV-Reform tatsächlich kommt.
  • check Mit privYou erreichen Zahnarztpraxen 45 % Privatpatienten in 18 bis 24 Monaten bei null Aufwand und ohne Kosten.
  • check Praxen mit hohem Privatpatienten-Anteil steigern ihren Umsatz um durchschnittlich 30 % und sind zukunftssicher aufgestellt.
GKV-Debatte: Was die Streichung der Zahnarztkosten für Ihre Praxis bedeutet
Privadent Logo

Ihr unabhängiger Versicherungsvergleich

Über 150 Tarife im Vergleich

allianz Logo
astra Logo
barmenia Logo
bayerische Logo
concordia Logo
dfv Logo
dkv Logo
gothaer Logo
hm-logo Logo
janitos Logo
lkh Logo
mv Logo
nuernberger Logo
sdk Logo
stuttgarter Logo
ukv Logo
vigo Logo
vkb Logo
ww Logo

Inhaltsverzeichnis

1. Was der CDU-Wirtschaftsrat vorgeschlagen hat

Der CDU-Wirtschaftsrat hat Ende Januar in seinem Positionspapier "Agenda für Arbeitgeber" einen weitreichenden Vorschlag unterbreitet: Zahnbehandlungen sollen vollständig aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen werden. Die potenzielle Einsparung beziffert das Gremium auf 18,2 Milliarden Euro jährlich. Wie das Ärzteblatt berichtet , sorgte der Vorstoß unmittelbar für deutliche Reaktionen aus Politik und Standesvertretungen.

Politisch stößt der Vorschlag auf breiten Widerstand. Gesundheitsministerin Nina Warken betonte, dies würde "einen Abschied vom Kernprinzip unseres Solidarprinzips bedeuten". Auch CDU-Generalsekretär Linnemann und der Arbeitnehmerflügel der CDU distanzierten sich. Die zahnärztliche Standesvertretung reagierte ebenfalls kritisch: KZBV und BZÄK warnten, eine Herausnahme wäre mit erheblichen Folgekosten für das Gesundheitssystem verbunden .

Der Vorschlag ist damit vorerst vom Tisch. Doch die Debatte zeigt, welche Sparoptionen in gesundheitspolitischen Diskussionen zunehmend aufkommen — und was das für Ihre Praxisstrategie bedeuten kann.

2. Was das konkret für Zahnarztpraxen bedeutet

Auch wenn der Vorschlag politisch auf Widerstand stößt, lohnt sich eine nüchterne Analyse der möglichen Auswirkungen.

Auswirkungen auf Praxisumsatz und Patientenverhalten

52,7 Prozent der durchschnittlichen Praxiseinnahmen stammen aus Kassenabrechnungen. Bei einem Jahresumsatz von 791.000 Euro entspricht das rund 417.000 Euro, die direkt an GKV-Leistungen gebunden sind. Für Einzelpraxen mit einem Durchschnittsumsatz von 530.000 Euro stehen etwa 279.000 Euro auf dem Spiel.

74,49 Millionen Menschen in Deutschland sind gesetzlich versichert — 89 Prozent der Bevölkerung. Würden Zahnbehandlungen aus der GKV fallen, müssten diese Patienten die Kosten vollständig selbst tragen. Viele würden Behandlungen aufschieben oder ganz darauf verzichten, insbesondere bei aufwändigeren Versorgungen wie Zahnersatz oder Parodontitistherapie. Wie die KZBV und BZÄK warnen , wäre eine Herausnahme mit erheblichen Folgekosten für das gesamte Gesundheitssystem verbunden.

  • Umsatzrisiko: Über die Hälfte der Praxiseinnahmen hängen direkt an GKV-Abrechnungen.
  • Patientenrückgang: Ohne Kassenleistung sinkt die Behandlungsbereitschaft, besonders bei aufwändigen Versorgungen.
  • Planungsunsicherheit: Solange die Debatte anhält, fehlt Praxen eine verlässliche Grundlage für Investitionen und strategische Personalentscheidungen.

3. Warum die Debatte trotz Widerstand relevant bleibt

Der Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrats stößt auf breite Kritik. Damit könnte man das Thema als erledigt betrachten. Doch für Zahnarztpraxen wäre das eine voreilige Schlussfolgerung.

Ein Vorschlag, der jetzt auf dem Tisch liegt

Es war der erste Vorstoß dieser Art aus einem einflussreichen Gremium. Damit hat die Idee, zahnmedizinische Leistungen aus der GKV herauszulösen, eine neue Qualität erreicht. In der politischen Debatte genügt es häufig, dass ein Vorschlag einmal formuliert wurde, damit er in künftigen Sparrunden wieder aufgegriffen wird. Wie zm-online berichtet , hat die Diskussion bereits jetzt erhebliche Aufmerksamkeit in der Fachöffentlichkeit erzeugt.

Der Kostendruck auf die GKV steigt kontinuierlich. Leistungskürzungen und Eigenanteile werden in regelmäßigen Abständen diskutiert. Dass die Zahnmedizin mit nur 5,6 Prozent den niedrigsten Kostenanteil an den GKV-Ausgaben hat, macht sie paradoxerweise zu einem bevorzugten Sparkandidat: Die Einsparung von 18,2 Milliarden Euro wirkt auf den ersten Blick attraktiv, während der Anteil am Gesamtbudget gering erscheint.

Verunsicherung bei Patienten ist bereits real

Unabhängig vom politischen Ausgang zeigt die Debatte bereits jetzt Wirkung bei den Patienten. Medienberichte über eine mögliche Streichung der Kassenleistungen verunsichern GKV-Versicherte. Patienten stellen Fragen in der Praxis, schieben Behandlungen auf oder informieren sich über private Absicherung. Für Praxen entsteht daraus ein konkreter Beratungsbedarf — und die Chance, sich als kompetenter Ansprechpartner zu positionieren.

Frühzeitige Positionierung als Wettbewerbsvorteil

Die Entwicklung des Marktes für Zahnzusatzversicherungen unterstreicht den Trend: 17,8 Millionen Menschen haben bereits eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. In den letzten zehn Jahren stieg die Vertragszahl um über 30 Prozent. Dieser Trend wird sich mit jeder neuen Debatte über Leistungskürzungen weiter beschleunigen.

Praxen, die sich jetzt strategisch aufstellen, verschaffen sich einen Vorteil. Patienten mit Zusatzversicherung nehmen häufiger hochwertige Versorgungen in Anspruch und bleiben der Praxis langfristig treu. Die Frage ist nicht, ob weitere Spardebatten kommen. Die Frage ist, wie gut Ihre Praxis darauf vorbereitet ist.

📋

Unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren

Erfahren Sie, wie Ihre Praxis den Privatpatientenanteil systematisch steigern kann — ohne Zusatzaufwand und ohne Kosten für Ihr Team.

Beratungstermin anfragen

4. Warum Praxen jetzt handeln sollten

Je früher Sie Ihre Patienten zu Privatpatienten konvertieren, desto besser ist Ihre Praxis aufgestellt — unabhängig davon, wie die politische Debatte ausgeht.

Sollte die Streichung von Zahnleistungen tatsächlich irgendwann umgesetzt werden, haben Sie bereits einen Stamm an Privatpatienten aufgebaut und sind von der Gesetzesänderung kaum betroffen. Und selbst wenn es nie dazu kommt, haben Sie ausschließlich Vorteile: Privatpatienten nehmen eher hochwertige Behandlungen in Anspruch, entscheiden sich häufiger für bessere Materialien und akzeptieren Heil- und Kostenpläne, die über die Regelversorgung hinausgehen.

Es ist also eine Strategie ohne Downside. Mehr Privatpatienten bedeuten höhere Umsätze, bessere Planbarkeit und zufriedenere Patienten — egal wie sich die GKV-Debatte entwickelt.

" Seit wir mit Privadent zusammenarbeiten, liegt unser Privatpatientenanteil dauerhaft über 40 Prozent. Das spüren wir direkt bei den Umsätzen — und unsere Patienten profitieren von besseren Versorgungen. "
IP
Dr. Ihor Prokhorenko

Zahnarzt, München

Ihre Praxis als Vertrauenspartner positionieren

Patienten vertrauen ihrem Zahnarzt bei gesundheitlichen Entscheidungen mehr als jeder anderen Informationsquelle. Diese Vertrauensposition lässt sich strategisch nutzen — rechtssicher und ohne zusätzlichen Aufwand. Das Ziel: Patienten kommen bereits mit privatem Versicherungsschutz in Ihre Praxis und können hochwertigere Behandlungen in Anspruch nehmen.

Gute Zahnzusatzversicherungen kosten Patienten zwischen 20 und 40 Euro monatlich und erstatten 80 bis 100 Prozent der Behandlungskosten. Für Patienten sinkt die finanzielle Hürde bei Zahnersatz, Implantaten oder Prophylaxe erheblich. Für Ihre Praxis steigt der Anteil planbarer Privatleistungen.

Genau hier setzt Privadent mit privYou an: eine vollintegrierte Lösung, die den gesamten Prozess für Sie übernimmt — berufsrechtskonform, ohne Zeitaufwand und ohne Zusatzkosten für Ihre Praxis.

5. privYou: So steigern Sie Ihren Privatpatientenanteil

Mehr Privatpatienten, höhere Umsätze und zufriedenere Patienten — ohne zusätzlichen Aufwand für Ihr Team. Mit privYou haben wir bei Privadent ein zweistufiges System entwickelt, das sich nahtlos in Ihren Praxisalltag integriert und den Privatpatientenanteil systematisch steigert.

Ebene 1: Patienten kommen bereits versichert in Ihre Praxis

Der Anamnese-Automodus bildet die erste Ebene von privYou. Patienten wählen ihren Versicherungsschutz eigenständig und vorab aus — bevor sie überhaupt in Ihrer Praxis erscheinen. Privadent übernimmt die vollständige Vermittlung als lizenzierter Versicherungsmakler. Ihre Praxis bleibt von jeder Beratungshaftung befreit.

Das Ergebnis: Patienten sitzen bereits mit Zusatzversicherung auf dem Behandlungsstuhl. Sie können hochwertige Behandlungsoptionen anbieten, ohne dass finanzielle Bedenken die Entscheidung dominieren.

Ebene 2: Die 1-Klick-Solution direkt aus Ihrem PVS

Für Patienten, die noch keinen Versicherungsschutz haben, bietet die zweite Ebene eine befundorientierte Lösung direkt aus Ihrem Praxisverwaltungssystem. Mit einem einzigen Klick leiten Sie interessierte Patienten rechtssicher und datenschutzkonform weiter. Der gesamte Vorgang dauert Sekunden.

Die Echtzeit-Patientenübersicht gibt Ihnen jederzeit einen aktuellen Überblick über bestehende Versicherungsleistungen und Abrechnungsoptionen Ihrer Patienten. So wissen Sie vor jedem Beratungsgespräch, welche Leistungen erstattet werden — und können den Heil- und Kostenplan entsprechend gestalten.

" Mit privYou generieren wir automatisch Privatpatienten, ohne dass unser Team zusätzlich belastet wird. Die Patienten kommen bereits versichert — das ist ein echtes Win-Win. "
KB
Kumru Baysal

Zahnärztin, Düsseldorf

Der messbare Nutzen für Ihre Praxis

  • 45 % Privatpatientenanteil: als realistisches Ziel innerhalb von 18 bis 24 Monaten
  • +30 % Umsatz pro Jahr: durch den gestiegenen Anteil an Privatleistungen
  • 0 Minuten zusätzlicher Zeitaufwand: für Ihr Praxisteam — der Prozess läuft vollautomatisch
  • Keine Zusatzkosten: für Ihre Praxis — weder Lizenzgebühren noch Einrichtungskosten
  • Berufsrechtskonform: datenschutzkonform und ohne Beratungshaftung für den Zahnarzt
" Unser Privatpatienten-Anteil ist von 65 auf 94 Prozent gestiegen. Das hätte ich vorher nicht für möglich gehalten — und der Aufwand für unser Team ist tatsächlich null. "
FG
Dr. Florian Grund

Zahnarzt, Freiburg

Sie steigern Ihren Privatpatientenanteil systematisch, ohne selbst zur Versicherungsberatung zu werden. Wir übernehmen den Prozess — Sie profitieren vom Ergebnis.

Sie möchten erfahren, wie privYou in Ihrer Praxis konkret funktioniert? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin .

🚀

Jetzt starten: privYou für Ihre Praxis

45 % Privatpatienten in 18 bis 24 Monaten, +30 % Umsatz pro Jahr — bei null Zeitaufwand und ohne Kosten. Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch, wie privYou in Ihrer Praxis funktioniert.

Beratungstermin vereinbaren

6. Fazit: Jetzt die Weichen stellen

Die Debatte um die Streichung von Zahnleistungen aus der GKV ist vorerst abgewendet. Doch der Trend ist eindeutig: Der Kostendruck auf das gesetzliche System steigt, und die Diskussion um Leistungskürzungen wird wiederkommen.

Praxen, die jetzt handeln statt abwarten, sichern sich einen strukturellen Wettbewerbsvorteil. Mit privYou bieten wir Ihnen den Weg dorthin: 45 Prozent Privatpatientenanteil in 18 bis 24 Monaten, 30 Prozent mehr Umsatz pro Jahr — bei null Minuten Zusatzaufwand und ohne Kosten für Ihre Praxis.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen Beratungstermin und erfahren Sie, wie privYou in Ihrer Praxis konkret funktioniert.

Häufige Fragen

Nein, aktuell werden keine zahnmedizinischen Leistungen aus dem GKV-Katalog gestrichen. Der CDU-Wirtschaftsrat hat einen entsprechenden Vorschlag eingebracht, der jedoch politisch auf breiten Widerstand gestoßen ist. Es handelt sich um eine Diskussionsgrundlage, nicht um einen Gesetzentwurf. Konkret ging es um ein Einsparvolumen von 18,2 Milliarden Euro, was 5,6 Prozent der gesamten GKV-Ausgaben entspricht. Dass der Vorschlag in dieser Form umgesetzt wird, gilt derzeit als unwahrscheinlich. Dennoch zeigt die Debatte, dass die Finanzierung zahnmedizinischer Leistungen durch die GKV langfristig unter politischem Druck steht. Praxen sollten diese Entwicklung aufmerksam verfolgen.
Die unmittelbaren Auswirkungen sind gering, da der Vorschlag politisch keine Mehrheit findet. Mittel- bis langfristig sollten Sie die Debatte jedoch ernst nehmen. Aktuell stammen durchschnittlich 52,7 Prozent der Praxiseinnahmen aus Kassenabrechnungen. Jede Leistungskürzung im GKV-Bereich würde diesen Anteil reduzieren und die wirtschaftliche Planbarkeit Ihrer Praxis beeinträchtigen. Praxen, deren Patienten über eine Zahnzusatzversicherung verfügen, sind in solchen Szenarien besser aufgestellt. Denn Patienten mit Zusatzversicherung nehmen höherwertige Versorgungen eher in Anspruch, da sie je nach Tarif 80 bis 100 Prozent Erstattung erhalten. Das stabilisiert Ihre Einnahmen unabhängig von GKV-Entscheidungen.
Nein, Sie dürfen keine konkreten Versicherungstarife oder Anbieter empfehlen. Die berufsrechtlichen Vorgaben untersagen Zahnärzten die gezielte Vermittlung von Versicherungsprodukten. Was Sie jedoch dürfen: Patienten sachlich darauf hinweisen, dass eine Zahnzusatzversicherung die Eigenbeteiligung bei hochwertigem Zahnersatz oder Implantaten deutlich reduzieren kann. Der Hinweis auf die grundsätzliche Möglichkeit einer Absicherung ist berufsrechtlich unbedenklich. Entscheidend ist die Abgrenzung zwischen allgemeiner Information und konkreter Versicherungsberatung. Lösungen wie privYou von Privadent sind so konzipiert, dass Ihre Praxis berufsrechtskonform bleibt und keine Beratungshaftung entsteht.
Indem Sie den Informationsprozess an einen spezialisierten Dienstleister auslagern. privYou von Privadent bietet dafür zwei Ebenen: einen Anamnese-Automodus, der Patienten automatisiert über Versicherungsoptionen informiert, sowie eine 1-Klick-Solution direkt aus Ihrem PVS. Beide Wege sind so gestaltet, dass Ihre Praxis keine Versicherungsberatung durchführt und damit keine Beratungshaftung übernimmt. Privadent ist keine Makler-Kooperation im berufsrechtlichen Sinne, es fließen keine Provisionen an den Zahnarzt. Das System ist datenschutzkonform und erfordert null Minuten zusätzlichen Zeitaufwand für Ihr Praxisteam. Die berufsrechtliche Konformität ist durch die strikte Trennung von zahnärztlicher Tätigkeit und Versicherungsinformation sichergestellt.
Für Ihre Praxis entstehen keine Zusatzkosten. Privadent finanziert sich unabhängig von der Zahnarztpraxis, es werden keine Provisionen an den Zahnarzt gezahlt. Die Integration von privYou erfordert keinen zusätzlichen Zeitaufwand für Ihr Team. Der wirtschaftliche Vorteil für Ihre Praxis ergibt sich indirekt: Praxen, die privYou nutzen, erreichen erfahrungsgemäß innerhalb von 18 bis 24 Monaten einen Anteil von 45 Prozent Privatpatienten. Das entspricht einer durchschnittlichen Umsatzsteigerung von 30 Prozent. Diese Steigerung resultiert daraus, dass versicherte Patienten häufiger höherwertige Versorgungen wählen, wenn sie wissen, dass ihre Zahnzusatzversicherung 80 bis 100 Prozent der Kosten übernimmt.
Patienten mit Zahnzusatzversicherung entscheiden sich deutlich häufiger für hochwertige Versorgungen wie Implantate, Keramikrestaurationen oder professionelle Zahnreinigungen. Bei Top-Tarifen erhalten sie 80 bis 100 Prozent Erstattung, wodurch die finanzielle Hürde für Privatleistungen entfällt. Für Ihre Praxis bedeutet das: weniger Preisdiskussionen, höhere Akzeptanz bei Heil- und Kostenplänen und ein steigender Privatanteil. Aktuell bestehen in Deutschland 17,8 Millionen Zahnzusatzversicherungsverträge, Tendenz steigend. Praxen, die dieses Potenzial systematisch nutzen, etwa über privYou, verzeichnen im Schnitt 30 Prozent mehr Umsatz und erreichen 45 Prozent Privatpatienten innerhalb von 18 bis 24 Monaten.
Beratungstermin vereinbaren