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Zahnfüllungen: Komposit, Amalgam, Keramik – Unterschiede, Haltbarkeit, Kosten Welches Material passt zu Ihnen?

Seit 2025 ist Amalgam verboten: Keramik hält 30 Jahre, Komposit punktet bei Frontzähnen mit voller Kassenerstattung

Das Wichtigste in Kürze

  • check Seit Januar 2025 ist Amalgam in der EU verboten – Zahnärzte bieten jetzt kostenfreie Alternativen wie Glasionomerzemente an.
  • check Keramik-Füllungen halten 15 bis 30 Jahre und sind metallfrei, kosten aber 350 bis 800 Euro bei nur 40-50 Euro Kassenzuschuss.
  • check Komposit ist zahnfarben und wird bei Frontzähnen von der Kasse voll übernommen; bei Backenzähnen fällt ein Eigenanteil an.
  • check Die Haltbarkeit von Komposit liegt bei 7 bis 16 Jahren – nach 10 Jahren sind noch etwa 75 Prozent der Füllungen intakt.
  • check Ein gepflegtes Bonusheft erhöht den Festzuschuss der Krankenkasse nach zehn Jahren von 60 auf 75 Prozent.
Zahnfüllungen: Komposit, Amalgam, Keramik – Unterschiede, Haltbarkeit, Kosten
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Inhaltsverzeichnis

1. Was Komposit, Amalgam und Keramik unterscheidet

Die Wahl des richtigen Materials für Zahnfüllungen beeinflusst Haltbarkeit, Ästhetik und Kosten erheblich. Hier die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • Komposit: Zahnfarbene Füllung, gut für sichtbare Zähne. Haltbarkeit: 7–16 Jahre. Kosten: 60–300 € (GKV zahlt bei Frontzähnen voll, bei Backenzähnen teilweise).
  • Amalgam: Sehr langlebig (7–45 Jahre), aber ab 2025 in der EU verboten. War günstig und wurde komplett von der GKV übernommen.
  • Keramik: Hochwertig, langlebig (15–30 Jahre) und optisch unauffällig. Kosten: 350–800 € pro Zahn (GKV zahlt nur ca. 40–50 €).

Seit 2025 ist Amalgam in der EU verboten. Zahnärzte bieten nun quecksilberfreie Alternativen an, wie Komposit oder Keramik. Ihre Entscheidung sollte von Ästhetik, Budget und gesundheitlichen Aspekten abhängen. Ein Heil- und Kostenplan hilft, den Überblick zu behalten.

2. Komposit

Komposit-Füllungen bestehen aus einer Mischung von 20 % Kunststoffharz und 80 % Glas- und Quarzpartikeln. Dieses Material kann in verschiedenen Farbtönen angepasst werden, um ein natürliches Aussehen zu erzielen. Durch eine Mehrschicht-Technik entsteht ein transluzenter Effekt, der den natürlichen Zahnschmelz imitiert. Nach dem Einsetzen wird die Oberfläche poliert, um ein glattes und zahnähnliches Ergebnis zu erreichen.

Haltbarkeit

Die Lebensdauer von Komposit-Füllungen hängt von der Qualität des Materials und der Verarbeitung ab. Im Durchschnitt halten sie mindestens 7 Jahre, während in privatzahnärztlichen Praxen eine mittlere Überlebenszeit von 16 Jahren erreicht wird. Nach 10 Jahren bleibt die Füllung in etwa 75 % der Fälle intakt. Allerdings steigt die Ausfallrate nach diesem Zeitraum: von 5 % nach 10 Jahren auf bis zu 40 % nach 15 Jahren. Fortschritte in der Materialentwicklung und Klebetechnologie haben die Haltbarkeit in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Ästhetische Eignung

Komposit ist ideal für sichtbare Zahnflächen, da es sich farblich perfekt an die natürliche Zahnstruktur anpassen lässt. Die zahnfarbene Füllung fällt beim Sprechen oder Lächeln kaum auf. Ein weiterer Vorteil ist, dass Komposit direkt am Zahn haftet, wodurch weniger gesunde Zahnsubstanz entfernt werden muss als bei Metall-Füllungen. Zudem bleibt die Zahnstruktur durch die geringere Ausdehnung und Schrumpfung bei Temperaturschwankungen besser geschützt. Dennoch können im Laufe der Zeit kleine Spalten entstehen, die Bakterien den Zugang erleichtern. Diese ästhetischen Vorteile machen Komposit zu einer beliebten Wahl, was sich auch in den Kosten widerspiegelt.

Kosten und Versicherungsleistung

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Frontzähnen (Schneide- und Eckzähne) die vollen Kosten für Komposit-Füllungen. Bei Backenzähnen muss der Patient die Differenz zur Basisversorgung selbst tragen. Diese liegt je nach Größe und Aufwand zwischen 40 € und 130 € pro Füllung. Für bestimmte Personengruppen wie Kinder unter 15 Jahren, Schwangere, Stillende sowie Patienten mit Amalgam-Allergie oder schwerer Niereninsuffizienz übernimmt die Krankenkasse auch bei Backenzähnen die vollen Kosten.

Gesundheit und Bioverträglichkeit

Komposit enthält kein Quecksilber und ist daher eine gute Alternative für Patienten, die Amalgam meiden möchten oder auf Metalle allergisch reagieren. Allerdings können die enthaltenen Kunststoffharze in seltenen Fällen allergische Reaktionen hervorrufen. Nach dem Einsetzen der Füllung sollte für ein bis zwei Stunden auf feste Nahrung und Rauchen verzichtet werden. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen und eine gründliche Mundhygiene zu Hause tragen wesentlich dazu bei, die Lebensdauer der Füllung zu verlängern. Diese Eigenschaften machen Komposit zu einer wichtigen Option in der modernen Zahnmedizin und einer verträglichen Lösung für viele Patienten.

3. Amalgam

Amalgam war über ein Jahrhundert lang das bevorzugte Material für Zahnfüllungen im Seitenzahnbereich. Diese silberfarbene Legierung besteht aus einer Mischung von Quecksilber, Silber, Kupfer und Zinn. Seit dem 1. Januar 2025 ist die Verwendung von Amalgam für neue Füllungen in der gesamten EU untersagt. Zahnärzte sind nun verpflichtet, quecksilberfreie Alternativen anzubieten. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Eigenschaften von Amalgam.

Haltbarkeit

Amalgam war bekannt für seine außergewöhnliche Langlebigkeit. In privatzahnärztlichen Praxen lag die durchschnittliche Lebensdauer zwischen 7,1 und 44,7 Jahren. Selbst nach 10 Jahren waren noch etwa 80 % der Amalgam-Füllungen intakt. Langzeitstudien zeigen, dass die jährliche Ausfallrate bei großen Backenzahnfüllungen lediglich 2,0 % betrug. Diese Robustheit machte Amalgam zu einer bevorzugten Wahl für stark beanspruchte Kauflächen, da es dem enormen Kaudruck über Jahrzehnte hinweg standhielt.

Ästhetische Eignung

In puncto Optik hatte Amalgam jedoch klare Nachteile. Die silber-graue Farbe war beim Sprechen oder Lachen deutlich sichtbar. Aus diesem Grund bevorzugten viele Patienten zahnfarbene Alternativen, besonders im Bereich der Frontzähne.

Kosten und Versicherungsleistung

Bis zum Verbot übernahm die gesetzliche Krankenkasse die vollen Kosten für Amalgam-Füllungen im Seitenzahnbereich. Seit 2025 müssen Zahnärzte eine kostenfreie Alternative anbieten, häufig selbstadhäsive Materialien oder Glasionomerzemente. Entscheidet sich ein Patient für langlebigere Optionen wie Komposit- oder Keramik-Füllungen, muss er die Mehrkosten selbst tragen.

Gesundheit und Bioverträglichkeit

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Bioverträglichkeit. Amalgam setzt geringe Mengen Quecksilber frei, die jedoch toxikologisch unbedenklich sind und in etwa der Belastung durch quecksilberhaltige Lebensmittel entsprechen. Allergische Reaktionen auf Amalgam treten selten auf. Bereits vor dem EU-weiten Verbot war die Verwendung von Amalgam bei Kindern unter 15 Jahren, Schwangeren und Stillenden untersagt. Das Verbot wurde letztlich aus Umwelt- und Vorsorgegründen eingeführt, nicht aufgrund nachgewiesener Gesundheitsschäden bei sachgemäßer Anwendung.

4. Keramik

Die Wahl des richtigen Materials beeinflusst sowohl die Haltbarkeit als auch die Optik und die Kosten einer Zahnfüllung erheblich. Keramik-Füllungen, auch als Inlays bekannt, gelten als hochwertige Lösung in der Zahnmedizin. Dank moderner Technologien können sie individuell an Zahnform und -farbe angepasst werden. Seit dem Verbot von Amalgam haben sich Keramikinlays als langlebige Alternative etabliert. Auch hier stehen Materialeigenschaften im Fokus, die die Lebensdauer, Ästhetik und finanzielle Aspekte beeinflussen.

Haltbarkeit

Keramik punktet mit außergewöhnlicher Langlebigkeit. Im Durchschnitt halten Keramik-Füllungen zwischen 15 und 30 Jahren. Studien zeigen, dass nach 15 Jahren noch etwa 90 % der Füllungen intakt sind. Das Material ist extrem widerstandsfähig gegenüber Kaudruck und Abrieb, was es besonders für Backenzähne geeignet macht. Diese Eigenschaften tragen nicht nur zur Haltbarkeit der Füllung bei, sondern fördern auch die langfristige Zahngesundheit.

Ästhetische Eignung

Wenn es um die Optik geht, ist Keramik kaum zu übertreffen. Die Füllungen passen sich perfekt der natürlichen Zahnfarbe an und imitieren die Lichtdurchlässigkeit des Zahnschmelzes. Dadurch bleiben sie beim Sprechen oder Lächeln nahezu unsichtbar. Ein weiterer Vorteil: Selbst bei regelmäßigem Konsum von Kaffee, Tee oder Tabak bleibt Keramik farbstabil. Zudem leitet Keramik Wärme ähnlich wie natürlicher Zahnschmelz, was Empfindlichkeiten bei heißen oder kalten Speisen deutlich reduziert.

Kosten und Versicherungsleistung

Die Kosten für Keramik-Füllungen liegen zwischen 350 und 800 € pro Zahn, wobei die gesetzliche Krankenkasse lediglich einen Festzuschuss von 40 bis 50 € übernimmt. Die restlichen Kosten müssen Patienten selbst tragen, weshalb eine schriftliche Vereinbarung vor der Behandlung notwendig ist. Eine Zahnzusatzversicherung kann hier eine große Entlastung bieten: Je nach Tarif werden 70 % bis 100 % der Kosten übernommen.

Gesundheit und Bioverträglichkeit

Keramik ist nicht nur ästhetisch, sondern auch gesundheitlich unbedenklich. Das Material ist komplett metallfrei und setzt keine Substanzen frei, was es besonders für Allergiker geeignet macht. Es wird vom Körper problemlos toleriert und gilt als ideale Wahl für Patienten, die Wert auf eine natürliche und gut verträgliche Lösung legen. Diese Kombination aus Bioverträglichkeit und Ästhetik macht Keramik zu einer der bevorzugten Optionen in der modernen Zahnmedizin.

5. Vor- und Nachteile

Nach der Betrachtung der einzelnen Materialien folgt hier eine kompakte Gegenüberstellung ihrer wichtigsten Eigenschaften. Die Wahl des passenden Füllungsmaterials hängt von persönlichen Prioritäten ab – ob es um Haltbarkeit, Ästhetik, Kosten oder gesundheitliche Aspekte geht.

Komposit punktet mit einer zahnfarbenen Optik und der Möglichkeit, die Behandlung in einer Sitzung abzuschließen. Die Haltbarkeit liegt bei 7 bis 16 Jahren, wobei moderne Varianten unter optimalen Bedingungen länger halten können. Ein Nachteil ist die Schrumpfung um 1 % bis 3 % während des Aushärtens, was mikroskopisch kleine Randspalten entstehen lassen kann, in denen sich Bakterien ansiedeln. Allergien gegen die Kunststoffbestandteile sind selten, aber möglich. Bei Seitenzähnen fallen Mehrkosten zwischen 40 und 130 € an.

Amalgam war jahrzehntelang für seine lange Haltbarkeit bekannt, die zwischen 7 und 45 Jahren liegt, manchmal sogar darüber hinaus. Es war kostengünstig und wurde von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vollständig übernommen. Allerdings ist die auffällige silbergraue Farbe ein ästhetischer Nachteil. Zudem enthält Amalgam Quecksilber, dessen Verwendung in der EU ab 1. Januar 2025 verboten ist. Beim Einsetzen oder Entfernen können geringe Mengen Quecksilber freigesetzt werden.

Keramik überzeugt durch hervorragende Ästhetik und hohe Bioverträglichkeit. Mit einer Haltbarkeit von 15 bis 30 Jahren ist es äußerst langlebig. Allerdings ist Keramik spröde und kann bei starkem Druck, etwa durch Zähneknirschen, brechen. Die Kosten liegen bei 350 bis 800 € pro Zahn, wobei die GKV nur einen Festzuschuss von etwa 40 bis 50 € übernimmt. Zudem sind zwei Termine nötig, da die Füllung im Labor angefertigt wird.

Material Haltbarkeit Optik Kosten pro Zahn GKV-Leistung Gesundheit
Komposit 7–16 Jahre Zahnfarben, unauffällig 60–300 € Frontzähne voll, Seitenzähne teilweise Biokompatibel, selten Allergien
Amalgam 7–45 Jahre Silbergrau, auffällig 20–40 € Früher voll (seit 2025 verboten) Quecksilberhaltig, gut erforscht
Keramik 15–30+ Jahre Perfekte Ästhetik, transluzent 350–800 € Nur Festzuschuss (~40–50 €) Metallfrei, hochverträglich

Diese Übersicht bietet eine solide Grundlage für die Entscheidung, bevor abschließende Überlegungen in der Schlussbetrachtung zusammengeführt werden.

6. Fazit

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zeigt: Keramik-Füllungen sind die langlebigste Option, mit einer Haltbarkeit von bis zu 30 Jahren, allerdings weniger ästhetisch. Keramik bietet dabei eine gute Balance aus Langlebigkeit (15 bis 30 Jahre) und natürlicher Optik. Komposit-Füllungen halten im Durchschnitt 7 bis 16 Jahre und eignen sich besonders gut für sichtbare Frontzähne, da sie zahnfarben sind.

Für Frontzähne ist Komposit die bevorzugte Wahl, da es ästhetisch ansprechend ist und von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vollständig übernommen wird. Bei Seitenzähnen hängt die Wahl vom individuellen Bedarf ab: Die kostenfreie Standardversorgung der GKV – etwa mit selbstklebenden Kompositen oder Glasionomerzement – reicht oft für kleinere Defekte. Wer jedoch hochwertigere Komposite bevorzugt, muss mit einem Aufpreis zwischen 40 und 130 € rechnen.

Bei großen Kavitäten und starkem Kaudruck sind Keramik-Füllungen aufgrund ihrer Stabilität oft die bessere Wahl, auch wenn die Kosten zwischen 350 und 800 € liegen.

Für kostenbewusste Patienten empfiehlt sich die von der GKV abgedeckte Standardversorgung. Ab dem 1. Januar 2025, nach dem Amalgamverbot, müssen Zahnärzte kostenfreie Alternativen anbieten. Wer auf hochwertige Materialien setzt, sollte sich einen detaillierten Heil- und Kostenplan erstellen lassen. Ein gepflegtes Bonusheft kann den Festzuschuss bei umfangreichen Behandlungen nach zehn Jahren regelmäßiger Vorsorge von 60 % auf 75 % erhöhen.

Zusätzlich zur Haltbarkeit und den Kosten sollten auch gesundheitliche Aspekte berücksichtigt werden: Keramik ist metallfrei und besonders gut verträglich, was es zu einer sicheren Wahl für viele Patienten macht.

7. Häufig gestellte Fragen

Ab 2025 wird Amalgam in der EU nicht mehr verwendet werden dürfen. Der Grund? Es enthält einen hohen Anteil an Quecksilber, das als Dampf freigesetzt werden kann. Diese Dämpfe gelten als potenziell gesundheitsschädlich, besonders für Kinder, Schwangere und stillende Frauen.

Mit diesem Schritt möchte die EU die Belastung durch Quecksilber sowohl für die Gesundheit der Menschen als auch für die Umwelt verringern. Gleichzeitig soll die Nutzung von alternativen, sichereren Materialien gefördert werden.

Die langlebigsten Zahnfüllungen bestehen oft aus Keramik oder Gold. Diese Materialien sind bekannt für ihre außergewöhnliche Haltbarkeit und können bei richtiger Pflege viele Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte, halten.

Im Gegensatz dazu haben Füllungen aus Amalgam oder Komposit eine etwas kürzere Lebensdauer. Sie sind jedoch häufig günstiger oder ästhetisch ansprechender, abhängig von der individuellen Situation. Die Entscheidung für ein Material wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wie der Lage des Zahns, den Kosten und Ihren persönlichen Vorlieben.

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) deckt in der Regel die Kosten für Standardfüllungen ab. Dazu gehören Materialien wie Amalgam oder Glas-Ionomer-Zement, die als funktional ausreichend gelten. Diese Leistungen sind vollständig von der GKV abgedeckt. Ab Anfang 2025 wird jedoch keine neue Amalgamfüllung mehr erlaubt sein. Stattdessen übernimmt die GKV alternative Materialien, sofern diese den festgelegten Standardrichtlinien entsprechen.

Für hochwertigere Füllmaterialien wie Komposit oder Keramik, die oft ästhetisch ansprechender oder langlebiger sind, fallen in der Regel private Zuzahlungen an. Die GKV übernimmt hier lediglich den Betrag, der den Kosten einer Standardfüllung entspricht. Die Höhe der zusätzlichen Kosten variiert je nach Materialwahl und dem individuellen Behandlungsbedarf.

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