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Zahnschmerzen beim Kauen: häufige Auslöser und was hilft Wenn jeder Bissen zur Qual wird

Von Haarrissen bis CMD: Kauschmerzen haben viele Ursachen – eine gezielte Diagnose ermöglicht die richtige Behandlung

Das Wichtigste in Kürze

  • check Schmerzen beim Kauen können auf Pulpitis, Haarrisse, Parodontitis oder Kiefergelenkprobleme (CMD) hinweisen.
  • check Pochende Schmerzen mit Schwellung oder Fieber erfordern sofortiges Handeln – der zahnärztliche Notdienst ist erreichbar.
  • check Hausmittel wie Nelkenöl oder Kühlung lindern vorübergehend, ersetzen aber nicht die professionelle Behandlung.
  • check Aufbissschienen bei Zähneknirschen werden von der Krankenkasse übernommen und schützen vor weiteren Schäden.
  • check Eine Zahnzusatzversicherung kann Kosten für Wurzelbehandlungen, Kronen oder Aligner erheblich reduzieren.
Zahnschmerzen beim Kauen: häufige Auslöser und was hilft
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Inhaltsverzeichnis

1. Warum es beim Kauen schmerzt – vier häufige Ursachen

Zahnschmerzen beim Kauen können auf ernste Zahnprobleme hinweisen – von entzündetem Zahnnerv bis hin zu Kiefergelenksproblemen. Die häufigsten Ursachen sind:

  • Pulpitis: Entzündung des Zahnnervs durch Karies, oft mit stechendem Schmerz und Hitze-/Kälteempfindlichkeit.
  • Haarrisse: Risse im Zahn durch harte Lebensmittel oder Zähneknirschen, die plötzliche Schmerzen beim Zubeißen verursachen.
  • Parodontitis: Zahnfleischentzündungen, die den Kieferknochen angreifen und Schmerzen durch freiliegende Wurzeln auslösen.
  • CMD: Kiefergelenkprobleme durch Zähnepressen oder Stress, oft begleitet von Spannungskopfschmerzen.

Wichtig: Schmerzen länger als eine Woche, Schwellungen oder Fieber erfordern einen Zahnarztbesuch. Hausmittel wie Nelkenöl oder Salzwasserspülungen lindern vorübergehend, ersetzen jedoch keine professionelle Behandlung.

Für langfristige Lösungen sind Wurzelbehandlungen, Aufbissschienen oder Zahnfleischtherapien notwendig. Ein Zahnzusatzversicherung Vergleich kann helfen, hohe Kosten für Behandlungen zu reduzieren.

2. Häufige Ursachen für Zahnschmerzen beim Kauen

Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis)

Eine Entzündung des Zahnnervs entsteht oft durch unbehandelte Karies. Wenn Bakterien in den Zahn eindringen, reizen sie den empfindlichen Nerv, was zu stechenden und scharfen Schmerzen führt – besonders beim Zubeißen. Der Zahn wird zudem häufig empfindlich gegenüber heißen oder kalten Speisen und Getränken.

Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Entzündung fortschreiten, sodass der Nerv abstirbt. In schweren Fällen breiten sich die Bakterien auf den Kieferknochen aus und verursachen einen Abszess. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung durch den Zahnarzt kann solche Komplikationen verhindern und den Zahn erhalten.

Haarrisse oder Frakturen

Haarrisse im Zahn entstehen häufig durch das Beißen auf harte Gegenstände wie Eiswürfel, Nüsse oder Bonbons. Auch nächtliches Zähneknirschen kann solche Risse verursachen. Diese feinen Risse führen zu plötzlichen, stechenden Schmerzen, insbesondere beim Loslassen des Bisses, wenn sich die Zahnteile wieder zusammenziehen.

Zahnärzte setzen bildgebende Verfahren ein, um die Risse zu erkennen. Je nach Ausmaß reicht die Behandlung von einer stabilisierenden Krone bis zur Entfernung des Zahns bei tiefen Frakturen. Bleiben solche Risse unbehandelt, können sie den Zahn nachhaltig schädigen.

Parodontitis oder Zahnfleischentzündung

Eine Parodontitis ist eine fortgeschrittene Zahnfleischentzündung, die den Kieferknochen angreift. Dabei werden die Zahnhälse freigelegt, und die Zähne verlieren an Stabilität. Schmerzen beim Kauen entstehen, weil die freiliegenden Zahnwurzeln belastet werden. Typische Anzeichen sind Zahnfleischbluten, Schwellungen, Rötungen und ein metallischer Geschmack im Mund.

Zahnärzte messen die Tiefe der Zahnfleischtaschen, um den Zustand zu bewerten. Gesundes Zahnfleisch hat eine Tiefe von 1–2 mm, während Werte über 5,5 mm auf eine schwere Parodontitis hinweisen. Die Behandlung umfasst professionelle Zahnreinigungen und eventuell chirurgische Maßnahmen.

Kiefergelenkprobleme (CMD) oder Überlastung

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt Beschwerden im Kiefergelenk oder in der Kaumuskulatur. Stressbedingtes Zähneknirschen oder -pressen, oft unbewusst während der Nacht, ist eine häufige Ursache. Die Schmerzen beschränken sich nicht nur auf die Zähne, sondern strahlen in Wangen, Ohren oder Schläfen aus und können mit Spannungskopfschmerzen einhergehen.

„Die Ursache für Schmerzen im Kiefergelenk, im Gesicht, aber auch für Spannungskopfschmerzen ist oft das Zusammenpressen der Kiefer. Dies geschieht unbewusst und mit zunehmendem Stresslevel in höherer Frequenz." – Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift

Die Behandlung erfolgt in der Regel mit einer Aufbissschiene, die nachts getragen wird, sowie durch Physiotherapie und Übungen zur Entspannung der Kiefermuskulatur. Ohne Behandlung kann CMD zu chronischen Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit des Kiefers führen.

Diese unterschiedlichen Ursachen zeigen, wie wichtig es ist, bei anhaltenden Zahnschmerzen einen Zahnarzt aufzusuchen, um die genaue Ursache zu klären und gezielt zu behandeln.

3. Wann zum Zahnarzt: Entscheidungshilfe

Symptombewertung bei Zahnschmerzen: Dringlichkeit und empfohlene Maßnahmen

Symptome, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern

Es gibt bestimmte Warnzeichen, die einen sofortigen Besuch beim Zahnarzt erforderlich machen. Diese Hinweise sollten Sie ernst nehmen:

Pochende Schmerzen, begleitet von Fieber, Schwellungen oder geschwollenen Lymphknoten, weisen auf eine fortgeschrittene Infektion hin. Diese Symptome deuten darauf hin, dass sich Bakterien im Gewebe ausbreiten. Ein unangenehmer Geschmack im Mund oder allgemeines Unwohlsein können ebenfalls ein Zeichen für einen zahnmedizinischen Notfall sein, der umgehend behandelt werden muss.

Falls Schmerzen länger als zwei Tage anhalten oder sich verschlimmern, ist eine professionelle Untersuchung notwendig. Wichtig zu wissen: Wenn starke Schmerzen plötzlich nachlassen, bedeutet das nicht zwangsläufig eine Verbesserung. Es könnte darauf hindeuten, dass der Zahnnerv abgestorben ist, während sich die Infektion weiter ausbreitet – möglicherweise in den Kieferknochen oder sogar in den Blutkreislauf. Verstärken sich die Schmerzen nachts, deutet dies oft auf eine akute Entzündung hin.

Stechende Schmerzen beim Zubeißen können auf Schäden wie Haarrisse oder eine lockere Füllung hinweisen. In solchen Fällen sollte ein Zahnarzttermin innerhalb von ein bis zwei Tagen vereinbart werden. Ein weiteres Warnsignal ist die sogenannte 30-Sekunden-Regel: Hält die Empfindlichkeit gegenüber Kälte oder Wärme länger als 30 Sekunden an, könnte eine irreversible Schädigung des Zahnnervs vorliegen.

Symptombewertungstabelle

Die folgende Tabelle hilft Ihnen, Symptome besser einzuschätzen und die richtige Entscheidung zu treffen:

Symptom Mögliche Ursache Dringlichkeit Empfohlene Maßnahme
Stechender Schmerz beim Beißen Haarriss, lockere Füllung Hoch Zahnarzt innerhalb von 1–2 Tagen aufsuchen
Pochender Schmerz + Schwellung Abszess, Wurzelentzündung Notfall Sofortiger Zahnarztbesuch / Notdienst
Schmerz + Fieber + Unwohlsein Ausbreitende Infektion Notfall Sofort Zahnarzt oder Klinik kontaktieren
Kurze Kälteempfindlichkeit Freiliegende Zahnhälse Niedrig Sensitive Zahnpasta nutzen; bei Kontrolle erwähnen
Schmerz beim Kauen + Kieferknacken CMD / Kiefergelenküberlastung Mittel Termin für Funktionsanalyse vereinbaren
Zahnfleischbluten + anhaltender Schmerz Parodontitis Mittel Professionelle Reinigung und Untersuchung
Starker Kieferschmerz + Brustschmerz Möglicher Herzinfarkt Kritischer Notfall Sofort Notruf 112 wählen

Sollten schwerwiegende Symptome auftreten, steht Ihnen auch außerhalb der regulären Sprechzeiten der zahnärztliche Notdienst zur Verfügung. Bei dringenden Fällen zögern Sie nicht, den Notdienst umgehend zu kontaktieren.

4. Sofortmaßnahmen und langfristige Lösungen

Hausmittel zur vorübergehenden Linderung

Wenn Zahnschmerzen auftreten, können einige einfache Hausmittel helfen, die Beschwerden zu lindern, bevor Sie einen Zahnarzt aufsuchen. Nelkenöl ist ein bewährtes Mittel, da es Eugenol enthält – einen natürlichen Wirkstoff mit schmerzlindernden Eigenschaften. Geben Sie 1–2 Tropfen auf ein Wattestäbchen und tragen Sie es vorsichtig auf die schmerzende Stelle auf.

Eine weitere Möglichkeit ist das Kühlen der betroffenen Stelle. Verwenden Sie dafür einen in ein Tuch gewickelten Kühlakku und legen Sie ihn in 15-minütigen Intervallen auf. Die Kälte hilft, Schwellungen zu reduzieren und wirkt leicht betäubend. Vermeiden Sie jedoch Wärme, da sie Entzündungen verschlimmern kann.

Auch eine Salzwasserspülung kann hilfreich sein. Lösen Sie einen Teelöffel Salz in einem Glas warmem Wasser auf und spülen Sie damit für etwa zwei Minuten. Das wirkt desinfizierend und kann Schwellungen mindern. Bei starken Schmerzen können Sie Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol einnehmen. Verzichten Sie jedoch auf Acetylsalicylsäure (Aspirin), da sie die Blutgerinnung hemmt und mögliche Komplikationen bei einer späteren Behandlung verursachen könnte.

„Hausmittel und Schmerztabletten überbrücken die Zeit bis zur Behandlung, ersetzen aber keinesfalls den Gang zum Zahnarzt!" – Dr. Eva-Maria Prey

Halten Sie beim Schlafen den Kopf etwas erhöht, um den Blutdruck im betroffenen Bereich zu senken und die Schmerzen zu lindern. Meiden Sie harte, extrem heiße oder kalte sowie süße Speisen. Trotz der Beschwerden sollten Sie weiterhin Ihre Zähne mit einer weichen Zahnbürste putzen – manchmal reicht es, feststeckende Essensreste zu entfernen, um Linderung zu erreichen.

Professionelle Behandlungen für dauerhafte Linderung

Die endgültige Lösung hängt von der Ursache der Schmerzen ab. Bei einer Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis) oder einer Wurzelinfektion ist oft eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich. Dabei wird das infizierte Gewebe entfernt, um den Zahn zu retten. Füllungen, Inlays oder Kronen werden eingesetzt, um Schäden durch Karies oder Risse zu beheben. Hierbei ist eine präzise Anpassung der Bisshöhe entscheidend, da bereits kleine Abweichungen erhebliche Beschwerden verursachen können.

Wenn Bruxismus (Zähneknirschen) oder Kiefergelenkprobleme (CMD) vorliegen, kann der Zahnarzt eine maßgefertigte Aufbissschiene verschreiben. Diese schützt die Zähne, verteilt den Druck gleichmäßig und entspannt die Kiefermuskulatur. Die Kosten dafür werden vollständig von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Rund 18,9 Millionen Menschen in Deutschland sind von Bruxismus betroffen, oft ausgelöst durch Stress. Ergänzend zur Schiene können Physiotherapie und Entspannungstechniken hilfreich sein.

Bei Parodontitis sind regelmäßige professionelle Zahnreinigungen und spezielle Behandlungen des Zahnfleischs notwendig. Zahnfehlstellungen, die zu einer ungleichmäßigen Belastung führen, lassen sich mit Alignern oder Zahnspangen korrigieren. Diese Behandlungen kosten zwischen 2.000 € und 7.000 € und werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt.

Nach einer erfolgreichen Behandlung kann eine Zahnzusatzversicherung helfen, finanzielle Belastungen zu reduzieren.

Wie Zahnzusatzversicherungen helfen

Zahnbehandlungen können teuer werden. Eine Zahnzusatzversicherung kann einen Großteil der Kosten übernehmen oder bezuschussen – von diagnostischen Verfahren wie digitalen Röntgenaufnahmen bis hin zu Bissfunktionsanalysen. Auch professionelle Zahnreinigungen, die Entzündungen vorbeugen, werden häufig durch Gesundheitsbudgets oder spezielle Tarife gefördert.

Bei umfangreichen Eingriffen wie Wurzelbehandlungen, Kronen oder Implantaten reduziert eine Zusatzversicherung die Eigenkosten erheblich. Wer ein Bonusheft führt und regelmäßige Kontrollbesuche nachweist, profitiert von höheren Zuschüssen. Eine Vergleichsplattform kann Ihnen helfen, eine Versicherung zu finden, die bis zu 100 % der Behandlungskosten übernimmt – oft sogar ohne Wartezeiten. Einige Tarife bieten zudem jährliche Gesundheitsbudgets von bis zu 1.300 €, die flexibel für verschiedene zahnmedizinische Leistungen genutzt werden können.

5. Fazit

Kauschmerzen deuten häufig auf ernsthafte Zahnprobleme hin. Ob es sich um eine Entzündung des Zahnnervs, Parodontitis oder Kiefergelenkprobleme handelt – jede Ursache erfordert eine spezifische Behandlung. Wer solche Beschwerden ignoriert, setzt nicht nur seine Zähne aufs Spiel. Bakterien aus unbehandelten Entzündungen können in die Blutbahn gelangen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Deshalb ist schnelles Handeln unverzichtbar.

Wer frühzeitig reagiert, schützt nicht nur seine Zähne, sondern auch seine allgemeine Gesundheit. Bei anhaltenden Schmerzen, die von Schwellungen, Fieber oder Blutungen begleitet werden, ist ein umgehender Besuch beim Zahnarzt unerlässlich. Viele Probleme können bei rechtzeitiger Behandlung noch behoben werden.

Auch die finanziellen Aspekte sollten nicht außer Acht gelassen werden. Hier kann eine Zahnzusatzversicherung eine große Unterstützung sein. Denn während beispielsweise Aufbissschienen bei Bruxismus von der gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt werden, können bei Behandlungen wie Kronen, Implantaten oder Alignern erhebliche Eigenkosten entstehen. Eine Zahnzusatzversicherung hilft, diese Belastungen zu reduzieren, und ermöglicht den Zugang zu modernen Verfahren und hochwertigen Materialien.

Mit der richtigen Behandlung und einer passenden Versicherung lassen sich die meisten Zahnprobleme langfristig lösen. Investieren Sie in Ihre Zahngesundheit – für ein schmerzfreies Leben und dauerhaft gesunde Zähne.

6. Häufig gestellte Fragen

Wenn das Kauen plötzlich schmerzhaft wird, können einfache Hausmittel helfen, die Beschwerden vorübergehend zu lindern. Kälte ist dabei ein bewährtes Mittel: Wickeln Sie einen Eisbeutel in ein Tuch und legen Sie ihn vorsichtig auf die betroffene Stelle. Das kann Schwellungen reduzieren und Schmerzen etwas abschwächen. Wenn kein Eisbeutel zur Hand ist, können auch ein kalter Löffel aus dem Gefrierfach oder ein gekühlter Waschlappen Abhilfe schaffen.

Zusätzlich ist es ratsam, Ihre Mundhygiene besonders behutsam durchzuführen. Vermeiden Sie Speisen, die den Schmerz verstärken könnten, wie sehr heiße, scharfe oder süße Lebensmittel. Diese könnten die gereizten Stellen zusätzlich belasten.

Hinweis: Sollten die Schmerzen anhalten oder besonders stark sein, führt kein Weg an einem Zahnarztbesuch vorbei. Nur ein Facharzt kann die genaue Ursache feststellen und die richtige Behandlung einleiten.

Zahnschmerzen sind ein Warnsignal, das nicht ignoriert werden sollte – vor allem, wenn sie länger anhalten, besonders stark sind oder sich verschlimmern. Treten die Beschwerden plötzlich auf oder gehen sie mit Schwellungen, Rötungen, Fieber oder einer geschwollenen Wange einher, ist es wichtig, schnell einen Zahnarzt aufzusuchen.

Auch Schmerzen, die beim Kauen, Berühren oder Zähneputzen auftreten, sind ein Grund, einen Zahnarzttermin zu vereinbaren. Solche Symptome könnten auf ernsthafte Probleme wie Karies, Entzündungen oder sogar Zahnfrakturen hinweisen.

Kurz gesagt: Anhaltende oder starke Zahnschmerzen, insbesondere mit Begleitsymptomen wie Fieber oder Schwellungen, sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Eine rechtzeitige Untersuchung hilft, die Ursache zu klären und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Eine Zahnzusatzversicherung kann eine große finanzielle Hilfe sein, wenn Zahnschmerzen auftreten, da sie die Kosten für notwendige Behandlungen übernimmt. Dazu zählen beispielsweise Diagnosen, Therapien und Reparaturen, die bei akuten oder chronischen Zahnproblemen erforderlich sind. Bei plötzlichen Schmerzen durch Entzündungen oder Abszesse werden oft auch Notfallbehandlungen abgedeckt.

Zusätzlich fördert eine Zahnzusatzversicherung präventive Maßnahmen wie professionelle Zahnreinigungen, die dazu beitragen können, Zahnschmerzen von vornherein zu vermeiden. Für Personen, die häufig zahnärztliche Leistungen in Anspruch nehmen oder umfassenden Schutz wünschen, stellt sie eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung dar.

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